Wandervorschläge

Für Ihren kommenden Wanderurlaub bei uns im Haus, haben wir für Sie ein paar Highlights zusammengestellt:

Schluchsee Umwanderung 
Feldsee 
Ravenna Schlucht 
Wutachschlucht 
Sauschwänzlebahn 
Bonndorf 
Menzenschwand 
Hüttenwanderung um den Feldberg 
Hüttenwanderung durch das Rothauserland 
1. Wanderweg im Rothauserland  
2. Wanderweg im Rothauserland - Roggenbacher Schlößer 
 

 

     Wanderung 1 : Schluchsee Umwanderung

Dauer : 4 Std.               Länge:18 km                Anforderung: leicht                          

Ausgangspunkt :  Parkplatz bei der Schluchseehalle, Schluchsee

Tour :  Gratis Parkplatz bei Schluchseehalle, dann Kohlgrubenweg, Hubertus , Bhf Seebrugg, JHB Seebrugg,  B500 , Staumauer, Kohlhütte, Unterkrummenhof  ( Rast 30 min ),  Obersee,  Aha,   Schluchsee

Bemerkung:

Die Geschichte des Schluchsee´s führt bis in die Eiszeit zurück. Der ursprüngliche Gletschersee wude in den Jahren 1929 – 1932 als  Stausee ausgebaut und erfüllt  heute eine wichtige Funktion bei der Stromerzeugung im Verbund der Schluchseekraftwerke AG .

Der See:                                                   

Länge: 7,5 km
Breite: 1,5 km
Inhalt: 108 Mio. m³
Staumauer: 240 m lang
Höhe: 63,5 m (Staumauer)

Unterkrummenhof:  Besteht seit dem 17. Jahrhundert

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     Wanderung 2 : Feldsee

Dauer: 4 Std                   Länge: 14 km               Anforderung: Leicht

(Über Säbelthoma  4,5 Std   Länge  :  17 km                 Anforderung    :   Mittel )

Ausgangspunkt: Bahnhof Hinterzarten

Tour:  Bhf Hinterzarten, Kirche, Ski Museum, Emil Thoma Weg (grüner Punkt) Häuslebauernhof,Rufenholzplatz ,Umwanderung des Feldsee´s, Raimartihof ( Rast 30 min ),Rückmarsch nach Hinterzarten Bhf ( ca. 60 min ), Heimfahrt nach Birkendorf

Bemerkung:

1. Der Feldsee

Der Feldsee ist ein Karsee inmitten halbrunder, steiler Karwände, die vom mächtigen Bärentalgletscher ausgehobelt wurden und in ihrer Klarheit und Schönheit ihresgleichen suchen. Die Erdmoräne des Gletschers hat auch den Feldsee und das Feldseemoor angestaut. Der den See durchfliessende Seebach entspringt ein Stück unterhalb des Bismarkdenkmals und mündet in den Titisee.

2. Emil Thoma war 1903 erster Vorstand des Schwarzwaldvereins und ab 1913 Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau

3. Häuslebauernhof: Hier befindet sich die höchstgelegene Sonnenuhr Deutschlands

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     Wanderung 3 : Ravenna Schlucht

Dauer: 4 Std                 Länge: 18 km             Anforderung: Mittel +

Ausgangspunkt: Bahnhof Hinterzarten

Tour: Bhf Hinterzarten, Löffeltal ( historischer Sägenweg ), Hofgut Sternen, Rast 45 min (Besichtigung der grössten Schwarzwälder Uhr und Rundgang durch die Ausstellung und Glasbläserei , Einstieg in die Ravennaschlucht, Ketterer Seilzug, Grillplatz und rechts nach Breitnau, Rückmarsch nach Hinterzarten,Heimfahrt nach Birkendorf.

Bemerkung:

Eine Wanderung auf den Spuren des alten Schwarzwälderhandwerks bis hin zu den ersten frühindustriellen Entwicklungen. Wir sehen den alten Seiltrieb von ca. 1830 zur Herstellung von Dreschflegeln, Heugabeln uvm , die Löffelschmieden im Löffeltal mit den Hammerwerken zur Serienfertigung von eisernen  Löffeln , die Kingenhofsäge von 1828 , dessen Wasserrad,Antrieb, Gatter, Stammwagen und Stossdämpfer aus Holz sind.Im Hofgut Sternen treffen wir auf den „alten Sternen “, dem historischen Steigengasthaus mit Zollstation und der „Goethestube“. Unweit auf einem Hügel sehen wir die St. Oswaldkapelle, die älteste Kirche des Hochschwarzwaldes.Die Sakristei und das Beinhaus entstanden um 1148. Das bedeutenste, kunstgeschichtliche Kleinod ist der Hauptaltar im Chor aus der ersten Hälfte des16. Jh ( Schlüssel für Besichtigung im Hotel Sternen erhältlich )

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     Wanderung 4 : Wutachschlucht

Dauer: 5 Std                 Länge: 21 km               Anforderung: mittel-schwer

Ausgangspunkt: Kirche Bonndorf (oder Parkplatz Lotenbachklamm)

Tour: Kirche Bonndorf ( parkieren) , Friedhof, Wasserreservoir, Steinkreuz links, Galgenbuckweg, Tiefental zum Parkplatz Lotenbachklamm, Einstieg Lotenbachklamm, Schattenmühle, Bad Boll, Rümmelesteg, Schurhammerhütte, Wutachversickerung, Wutachmühle , mit dem Bus zurück nach Bonndorf. 

Bemerkung:

Am 3.März 2004 wurde das 100 jährige Bestehen des Wanderweges der Wutachschlucht gefeiert . Erbauer war Karl Rümmele, ihm wurde auch der gleichnamige Steg, der Rümmele Steg, gewidmet .

Der Ursprung der Wutach liegt am Feldberg auf 1450 m. Hier durchfliesst sie als Seebach den Feld- und Titisee und führt als ruhiges Gewässer bis zur Einmündung der Haslach bei Kappel den Namen Gutach. Doch nun wird die Gutach zur Wutach, was soviel heisst wie „wütendes Wassser“ . Auf einer Wanderung durch die Wutachschlucht ist zu sehen, wie dieser letzte, unbändige Wildfluss der deutschen Mittelgebirge Felswände unterspült, Felsstürtze und Rutschungen verursacht, seinen Lauf um die entstandenen Schuttkegel verändert und diese durch seinen ungeheuren Druck zu Tal treibt. Die Wutachschlucht gibt es in seiner heutigen Form seit ca. 20 000 Jahren. Seitdem hat sich der Fluss tief in Schichten des Grundgebirges, des Buntsandsteins und des Muschelkalks eingefressen und so eine rund 30 km lange und 150 bis 18o m tiefe Schlucht geschaffen. Auf der gesamten Flusslänge von 90 km , von der Quelle am Feldberg bis zur Mündung in den Rhein bei Waldshut, überwindet die Wutach 530 Höhenmeter .

Besonderheiten: Lotenbachklamm, die besondere Fauna und Flora der Wutachschlucht, 1200  seltene Pflanzen, 30 verschiedene Orchideen, 500 Schmetterlinge und 10 000 seltene Tierarten uvm .

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     Wanderung 5 : Sauschwänzlebahn

Dauer: 4 Std                 Länge: 20 km               Anforderung: Leicht +

Ausgangspunkt: Bahnhof Blumberg

Tour: Bahnhof Blumberg parkieren, der Signalisation Eisenbahnlehrpfad folgen, Grossmetzgerei Lutz, Epfenhofen,Füetzen,Gimmelshofen, Bahnhof Weizen und zurück mit der Sauschwänzlebahn zum Ausgangspunkt Blumberg.

Bemerkung:

Die einzigartige Museumsbahnstrecke mit einer Länge von 25 km ,erbaut 1887 – 1890 , ist heute ein technisches Kulturdenkmal und Zeuge grosser Ingenieurbaukunst. Früher diente sie als wichtiger Teil der Nord – Südverbindung  mit Anschluss an die Gotthardlinie.Die Bahn hat eine bewegte Vergangenheit durchlebt . Neben dem Personen und Güterverkehr wurde sie auch für den Transport von Kriegsgütern in beiden Weltkriegen eingesetzt und war damit immer wieder Ziel gegnerischer Angriffe. Heute ist die Museumsbahn Wutachtal – Blumberg im Besitz der Stadt Blumberg und eine weit über die Grenzen bekannte Touristenattraktion .

Den Freunden alter Dampflokomotiven und alten Rollmaterials schlägt hier das Herz höher! Den liebevollen Namen Sauschwänzlebahn verdankt die Bahn der teiweise „Sauschwänzle“ ähnlichen Streckenführung!

4 Viadukte:  Länge: Höhe:
Biesenbachviadukt 252 m 24 m
Epfenhofer Viadukt 264 m 34 m
Fützener Viadukt 153 m 28 m
Wutach Viadukt 107 m 28 m

Insgesamt 6 Tunnel ( einziger Kreiskehrtunnel Deutschlands )

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     Wanderung 6 : Bonndorf – Birkendorf

Dauer: 4 Std               Länge: 20 km                Anforderung: Leicht

Ausgangspunkt: Bonndorf Zentrum

Tour: Schlossgarten, Japanischer Garten, Fuchsberg, Kapelle,Wittlekofen, Obere Alp, durch den Golfplatz nach Bettmaringen, Waldhütte/Sportplatz Bettmaringen, Roggenbacher Schlösser,Restaurant Roggenbach, Trestenbach, Weiher, Rombachhütte,Langenstein, über Friedhof zum Sonnenhof

Bemerkung:

Leichte Wanderung über Felder und Wiesen, durch Tannen- und Mischwald.

Nach Bettmaringen stossen wir auf die Ruinen der Roggenbacher Schlösser.Die Burg Roggenbach wurde offensichtlich 1525 zerstört. Sie soll ihren Namen vom ehemaligen Roggenbach , der heutigen Steina , haben. In der Anlage befanden sich zwei Türme, die heute noch zu sehen sind, weil die Burg zwei Familien gehörte.Innerhalb einer Ringmauer befanden sich also zwei Burgen. Die Turmruine bietet eine wunderschöne Aussicht über die endlos scheinenden Wälder des Steina-Tals und hinüber zur im versteckten Wald  Burgruine Steinegg mit dem Turm Weissenburg. Der Name stammt von den Herren Krenkingen- Weissenburg, welche die Burg Ende des 13.Jahrhunderts erwarben und 200 Jahre dort residierten.

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Wanderung 7 : Menzenschwand – Herzogenhorn

Dauer : 5 Std              Länge: 20 km                 Anforderung: Schwer

Ausgangspunkt: Kurhaus Menzenschwand

Tour: Menzenschwand  Kurhaus, Schanzen, Sägewerk, Friedrichsruhe, Spiesshorn, Kunkelbachhütte, Herzogenogenhorn, Sportleistungszentrum Herzogenhorn, Ruckenwald, Ruckenhütte, Wasserfall, Menzenschwand

Bemerkungen:

Unser Weg beginnt im malerischen Menzenschwand, er führt vorbei am Kurhaus, den Sprungschanzen , der Friedrichsruhe, dem Sägewerk und dann geht es ca. 1,5 Std. teilweise recht steil nur bergauf !! Vorbei am Spiesshorn werden wir dann in der Kunkelbachhütte für unsere Anstrengungen belohnt. Auf der Hochalp führt uns nach der Stärkung unser Weg zum Herzogenhorn auf 1417 m , dort geniessen wir die wunderschöne Aussicht auf das weite Feldberggebiet und weiter geht’s zum Sportleistungszentrum Herzogenhorn. Nach einem kleinem Anstieg folgt  dann der Abstieg in Richtung Menzenschwand über den Ruckenwald zur Ruckenhütte. Von dort geht es 250 m recht  bergab, was sehr anstrengend sein kann. Wir bewundern unten angekommen den Wasserfall und die herrliche Weite des  Menzenschwander Tales . Im Lärchenhof geniessen wir die wunderschöne Aussicht und die verdiente Erfrischung.

Geschichtliches zu Menzenschwand

Urkundlich zum ersten mal um 1298 erwähnt.Die Besiedlung erfolgte systematisch durch das Kloster St.Blasien. Nach 1490 entstand das Hinterdorf, das also jünger ist als das Vorderdorf. Durch die geografisch abgeschiedene Lage entwickelte sich Menzenschwand relativ ungestört und langsam weiter, 1567 zählte man 13 Häuser.Mit der Wende zum 18.JH erhielt der Wald bzw. die Forstwirtschaft eine besondere Bedeutung. Die Bürger kämpften um die Eigentumsrechte.1792 endlich erfolgte die Übergabe durch das Kloster St.Blasien .

Franz Xaver Winterhalter ,  Portätmaler ,  20.4.1805 –  8.7.1873

Vom 5.6. bis 31.8.2005 fand im Schloss Bonndorf zu Ehren des 200´sten Geburtstages eine Ausstellung über die Frühwerke des weit über die Landesgrenzen bekannten Porträtmalers und Menzenschwander Bürgers, statt. Er wird als der berühmteste Porträtmaler seiner Zeit bezeichnet.

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     Wanderung 8 : Hüttenwanderung um den Feldberg „Feldbergsteig“

Dauer : 4,5 Std          Länge : 16 km       Anforderung: mittel

 

Ausgangspunkt: Haus der Natur , Feldberg

Anreise: Mit PW oder Bus / Bahn

Der 16 km lange Feldberg Rundweg führt vom Haus der Natur hinauf zum Bismarkdenkmal ( aussichtsreicher Punkt über die Höhen und Täler ). Den Feldberggipfel ( 1.493 m ) erreicht der Wanderer über den Grüblesattel.Einen atemberaubenden Blick bietet sich dem Betrachter zwischen St. Wilhelmer Hütte und Zastler Hütte in das wildromantische Zastlertal.

Der Abstieg über die Baldenwegerhütte ( lädt zur Rast und Einkehr ein ) zum Gasthaus Raimartihof am Feldsee ist mit seinen schmalen Pfaden ein fantastisches Naturerlebnis. Ein wahres Idyll erwartet den Wanderer am Feldsee ( Karsee ), steile Felswände, die spektakuläre Sicht hinauf zum Seebuckgipfel und ein stiller, in sich ruhender See !  Der Aufstieg erfolgt über den Karl – Egon Weg retour zur Talstation der Feldbergbahn.

Auf der gesamten Tour bieten sich atemberaubende Ausblicke über den Schwarzwald bis hin zu den Vogesen im Westen und den Schweizer Alpen im Norden. Der  Feldbergsteig ist als Premiumwanderweg ausgezeichnet.

Feldberghütten Telefon Ruhetag
1. Todtnauerhütte  07676 373 keiner
2. St. Wilhelmerhütte  07676 342  Mittwoch
3. Zastlerhütte   07676 244  Donnerstag
4. Baldenwegerhütte   07676 353  Montag ( 1.6. – 31.10. kein Ruhetag )
5. Gasthaus Raimartihof  07676 226 Dienstag ( Pfingst. bis 01.Nov. kein RT)

Alle Angaben ohne Gewähr!     

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     Wanderung 9 :  Hüttenwanderung durchs Rothauserland Rombach- / und Kreuzplatzhütte)

Tour  1 :                     Länge :17 km ,                   Dauer : 4,5 Std

Start der Rundwanderung ist beliebig in Birkendorf, über Hohlgasse, Waldschenke, Tannenmühle, Schlüchtmühle, Promenadenweg, Feld -moosweg, Breitmättli, Mettlen, Vogelbühl, vorderer Kapfweg, Sportplatz Grafenhausen, Jugendzeltplatz, Jägerbrunnenweg, Erlenbach, Erlenbachweg, Kreuzplatzhütte, Scheiterhaldenweg, Trestenbachweg, Rombachhütte, Hirschbrunnenweg, Langenstein, Langbirkenweg, Traufweg, Friedhof, Hotel Sonnenhof.( Alternativ über Danieltanne ca + 35 min  / 2 km )

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Tour  2 :                  Länge:   12 km ,                 Dauer: 3,0 Std

Start  der Rundwanderung ist beliebig in Birkendorf, Friedhof, Traufweg, neue Weltweg, Langbirkenweg, Weiherweg, Müllersbergsträssle, Müllersbergweg, Tannenmühle( Besichtigung der Mühle ) Schlüchtmühle, Promenadenweg, Feldmoosweg, Rombachweg, Rombachhütte,Hirschbrunnenweg, Langensteinweg, Horben, Traufrundweg, Traufweg, Friedhof , Hotel  Sonnenhof. ( Alternativ über den Bühl, Rehgehege, Unterdorf , Hotel Sonnenhof, + 30 min / 2 km )

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     Wanderung 10 : 1. Permanenter Wanderweg im Rothauserland

Länge : 18 km         Dauer: 5 Std             Anforderung: Leicht

Der offizielle Rundwanderweg startet beim Hotel / Restaurant Posthorn in Ühlingen.

Dort erhält man auch die Startunterlagen für den Eintrag ins „Wanderheft“ . Wer nicht Wert auf IVV / DVV Registrierung und Eintrag legt, kann in den gut ausgeschilderten Wanderweg beliebig einsteigen.

Wir beginnen unseren 18 km Rundweg in Birkendorf, Hotel Sonnenhof, gehen hinunter zum NATURENA Badesee und folgen der Ausschilderung ( vor Kleiderfabrik die Schlücht überqueren ) dann rechtsseitig der Schlücht nach Ühlingen, kurz vor der Kirche folgen wir einem kleinen Treppenaufstieg und dann geht’s so richtig los , Richtung Schelgen, Seewangen, Ludwig Armbruster Weg, Mattenklause, Sportplatz Mettenberg, Tannenmühle ( evtl. Besichtigung des Mühlen Museums ), Waldschenke und über die Hohlgasse zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

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     Wanderung 112. Permanenter Wanderweg im Rothauserland

Länge: 13 km          Dauer: 3 Std            Anforderung: Leicht +

Der 2. permanente Wanderweg im Rothauserland wurde offiziell am 5.August 2007 eröffnet. Der Rundweg startet beim Restaurant POST in Birkendorf und führt via Rehgehege, Birkleweg, Illmühle, Roggenbacherweg, Roggebacher Schlösser, Restaurant Roggenbach , Erlenbachweg, Trestenbachweg, Löschwasserweiher, Langenstein, Horben, Bühl zum Ausgangspunkt.

Teilweise sind kurze, steile aber sehr gut begehbare Anstiege zu bewältigen. Der Wanderweg ist sehr gut mit dem DVV  Signet ausgeschildert ( Deutscher Volkssportverband )

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Wanderung 11Die Roggenbacher Schlösser über dem Steinatal

Die Burg Steinegg (ein Bergfried bzw. Turm ) und 400 m weiter südlich die Burg Roggenbach ( zwei Bergfriede ) sind wahrscheinlich um das Jahr 1200 erbaut worden. Sie werden heute fälschlicherweise „Roggenbacher Schlösser“ genannt. Um 1288 wurde erstmals ein Verkauf beurkundet ! Lange waren sie im Besitz der Familien Krenklingen-Weissenburg. Am Ausgang des Mittelalters herrschten hier Raubritter bis das Kloster St. Blasien eingriff und das Raubritternest zerstörte. Die wieder aufgebauten Burgen wurden im Bauernkrieg im Jahr 1525 entgültig zerstört. Im südlichen Turm der Ruine befindet sich eine Wendeltreppe aus Beton. Hier hat man eine schöne Aussicht ins Steinatal.Die Besteigung der Bergfriede ist gefährlich. Ein Kurzfassung der Burggeschichte befindet auf einer Info Tafel bei der Ruine.

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Allgemeine Hinweise / Ausrüstung

1. Das Tragen von guten, soliden Wanderschuhen ist dringend empfohlen

2. Trekking Stöcke sind eine Hllfe in steilem und abschüssigen Gelände   

3. Regenschutz und Proviant  nicht vergessen

4. Kleine „erste Hilfe“ Ausrüstung mitnehmen

5. Es wird keinerlei Haftung übernommen , jeder haftet für sich  und  sorgt ggfs. selbst für ausreichenden Versicherungsschutz!

Anfahrten

Parkplatz Lotenbachklamm: Bonndorf Richtung ZG , Löffingen .

Parkplatz Wutachmühle: Bonndorf Richtung Aldi, Adler,Münchingen,  Ewatingen.

 

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